<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>BUrhK</title><link>https://b.urhk.de/</link><description>Recent content on BUrhK</description><generator>Hugo</generator><language>de</language><lastBuildDate>Sun, 03 May 2026 10:33:08 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://b.urhk.de/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Wem nützt rechte Politik</title><link>https://b.urhk.de/wem-n%C3%BCtzt-rechte-politik/</link><pubDate>Sun, 03 May 2026 12:21:29 +0200</pubDate><guid>https://b.urhk.de/wem-n%C3%BCtzt-rechte-politik/</guid><description>&lt;h2 id="wem-nützt-rechte-politik"&gt;Wem nützt rechte Politik?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Ich höre immer öfter, dass linke Politik ideologisch sei, unrealistisch und zum Scheitern verurteilt. Rechte Politik hingegen sei realistisch und vernünftig. Nicht rechtsextreme, das ist sicherlich den meisten Menschen klar, dass Ausgrenzung und Herabwürdigung von ganzen Menschengruppen keine irgendwie geeignete Art der Politik ist. Aber rechte Politik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und ich, bekennende linke Socke, frage mich natürlich: ist da was dran? Kann rechte Politik wirklich gut für uns sein? Ist sie vernünftiger, realistischer als linke Politik?&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Personalprobleme</title><link>https://b.urhk.de/personalprobleme/</link><pubDate>Wed, 15 Apr 2026 20:00:00 +0200</pubDate><guid>https://b.urhk.de/personalprobleme/</guid><description>&lt;h2 id="gutes-personal-ist-schwer-zu-finden"&gt;Gutes Personal ist schwer zu finden&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Das ist allgemein bekannt und gilt natürlich auch für politische Parteien. Besonders die rechten Parteien scheinen es damit schwer zu haben. Der FDP hat das Personalproblem mehr oder minder das Genick gebrochen, die spielen derzeit absolut gar keine Rolle mehr und das auch aus gutem Grund. Immerhin hat (nicht nur) der Parteichef sich von einem Verlegermilliardär einflüstern lassen, dass es eine gute Idee wäre, eine Bundesregierung zum Kollabieren zu bringen. Was ihnen dann auch gelang.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Quo vadis, Energiepolitik?</title><link>https://b.urhk.de/quo-vadis-energiepolitik/</link><pubDate>Wed, 01 Apr 2026 12:20:08 +0200</pubDate><guid>https://b.urhk.de/quo-vadis-energiepolitik/</guid><description>&lt;p&gt;Trump und Netanjahu greifen aktuell den Iran an. Völkerrechtswidrig und mit äußerst fadenscheinigen Gründen. Netanjahu erzählt schon seit den 1990ern, dass Iran so kurz davor sei, eine Atombombe zu bauen. Beweise bleibt er uns natürlich schuldig. Und erst letztes Jahr haben die US-amerikanischen Angriffe auf den Iran, die ebenfalls völkerrechtswidrig waren, laut Trump alle Produktionsanlagen zerstört.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und trotzdem greifen beide Länder wieder den Iran an, weil Iran angeblich kurz davor war, eine Atombombe zu bauen. Mit dem Regime und seinen Handlangern hält sich mein Mitleid stark in Grenzen, aber die leidtragenden werden wie immer in solchen Konflikten die normalen Bewohner des Landes sein. Der Iran betreibt keine Warninfrastruktur, legt Internet und Telefonie lahm, die Zivilbevölkerung ist den Angriffen also hilflos ausgeliefert, obwohl Trump und Netanjahu gebetsmühlenartig wiederholen, dass sie das vor allem oder auch für das iranische Volk tun. Wie glaubwürdig das ist, kann man anzweifeln, wenn man sich die letzten Kriegshandlungen oder auch die mutmaßlichen Planungen für die nächste Zeit näher anschaut. Da ist die Rede davon, dass die gesamte Energieinfrastruktur des Landes zerstört werden soll. Das Regime und seine Schergen hat Reserven, die werden wenig darunter leiden. Der Rest der Bevölkerung ist auf eine funktionierende Infrastruktur angewiesen. Und genau die wollen die vermeintlichen Freunde des iranischen Volks zerstören.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>About</title><link>https://b.urhk.de/about/</link><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:34:06 +0200</pubDate><guid>https://b.urhk.de/about/</guid><description>&lt;p&gt;Ich bin Ulf, wohne in Frankfurt am Main und bin, so viel Transparenz muss sein, seit Ende 2024 Parteimitglied bei den Grünen, ausgelöst durch den Aufschwung der AfD und den unsäglichen Wahlkampf der Union, der von Unwahrheiten und Beschönigungen nur so geprägt war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin ein Kind der 80er und gehöre damit zu der Generation, die anfangs noch analog, dann aber doch recht schnell digital gelebt hat. Den ersten Computer im Elternhaus gab es Ende der 80er, mein Diplom in Informatik habe ich in den 2000ern gemacht. Ich liebe Computer und Technologie im allgemeinen und damit auch Fortschritt und Forschung. Ich bin ein großer Fan von Open Source und kein großer Freund von Big Tech. Politisch ordne ich mich klar dem linken Spektrum zu, weil ich der Meinung bin, dass nur linke Politik logisch ist. Es ist unlogisch, Menschen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer Herkunft oder ihres Äußeren anders zu behandeln oder auszuschließen. Es ist unlogisch, nur an sich und nicht an andere zu denken. Es ist unlogisch, für Profit die Lebensgrundlage aller zu zerstören.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Warum</title><link>https://b.urhk.de/warum/</link><pubDate>Tue, 31 Mar 2026 11:33:27 +0200</pubDate><guid>https://b.urhk.de/warum/</guid><description>&lt;p&gt;Das frage ich mich permanent. Warum wählen so viele die Union? Sind das alles Gewohnheitswähler, die einfach immer das wählen, was sie beim letzten Mal gewählt haben? Ignorieren die alle, wie fehlerhaft und rückwärtsgewandt die Politik dieser Partei ist? Wie sehr ihre Kommunikation durch Schuldzuweisungen geprägt ist?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wieso hält sich die Ansicht, dass die Union über Wirtschaftskompetenz verfügt? Gerade Zukunftsbranchen werden immer wieder unter einer Unions-geführten Regierung heruntergewirtschaftet. Ob es nun die Elektrifizierung der Automobilbranche ist, Solartechnologie oder, noch viel länger zurückliegend, Glasfaser. Es ist immer die Union die blockiert, die populistische Politik macht, um an altem, überholtem festzuhalten und damit Deutschlands Konkurrenzfähigkeit international zu beeinträchtigen. Unser Gottkanzler Merz prägt die Erzählung, dass die Deutschen nicht genug arbeiten, nicht produktiv genug sind und will das mit Mehrarbeit beheben. Die Produktivitätszuwachse der letzten Jahrzehnte kamen eben nicht durch mehr Arbeit, sondern durch Optimierung, Automatisierung und, ja, Fortschritt. Etwas, was die Union nicht will. Vermutlich, weil ihre Kernwählerschaft deutlich jenseits der 50 ist und diese Altersgruppe sich vermutlich mit Änderungen deutlich schwerer tut, als es bei der jüngeren Generation der Fall ist.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>